langfristige, nachhaltige Finanzpolitik

Finanzen und Wirtschaft


Die FdP der Stadt Solothurn setzt sich weiterhin für eine langfristige und nachhaltige Finanzpolitik ein. Dies mit dem Ziel, über mehrere Jahre hinweg eine ausgeglichene Rechnung zu haben.

 

Dies bedeutet konkret:

  • Die Ausgaben richten sich grundsätzlich nach den Einnahmen
  • Neuausgaben müssen durch Mehreinnahmen oder Einsparungen kompensiert werden
  • Die FdP setzt sich für eine gerechte Verteilung der Zentrumslasten ein und sucht aktiv das Gespräch mit den umliegenden Gemeinden
  • Konsequente Kommunikation der Standortvorteile der Stadt Solothurn (geografische Lage, Verkehrserschliessung, Nähe zu Bildungszentren, Qualität für Menschen und Wirtschaft etc.) im Sinne einer aktiven Ansiedlungspolitik für gute SteuerzahlerInnen

 

Der Steuersatz der Stadt Solothurn soll den regionalen* Mittelwert der Gemeinden mittelfristig nicht überschreiten.

 

 

Wirtschaftspolitik

 

 

Flüssiger Verkehr ist die Pulsader der Wirtschaft:

  • Grundsätzlich positives Bekenntnis zum Verkehr (rollend und ruhend)
  • Hauptverkehrswege sind flüssig zu gestalten - Standzeiten sind unproduktiv
  • Klare Trennung zwischen Wohnquartieren und Verkehrsachsen

Einkaufserlebnis Innenstadt (Altstadt, Vorstadt und angrenzende Gebiete):

  • Die Stadt als attraktives Einkaufszentrum für die Region
  • Ein vielfältiges kulturelles Angebot für eine lebendige Innenstadt
  • Gesunder Ladenmix als Resultat einer vielfältigen Laufkundschaft
  • Attraktive Wohnmöglichkeiten
  • Öffentlicher Verkehr / Anbindung Bahnhof an die Innenstadt

Gewerbefreundliche Rahmenbedingungen:

  • qualitativ hochstehende Umsetzung der Nutzungsplanung des Gebietes Obach
  • Raum für Innovation lassen bzw. schaffen
  • Pflegen eines engen Kontaktes zu Gewerbeverein und Stadtvereinigung
  • Anpassung des Parkplatzangebotes an die Bedürfnisse des Gewerbes, der Anwohner- und BesucherInnen
  • Bauphase Neugestaltung Bahnhofplatz – Einbezug des Gewerbes und der AnwohnerInnen

 

* Gemeinden der Bezirke Lebern, Bucheggberg, Wasseramt